

Gran Canaria
Ein Kontinent im Kleinformat
Gran Canaria verbindet auf einer Insel fast alle Landschaftstypen, die man mit den Kanaren verbindet: die Großstadt Las Palmas, die Dünen von Maspalomas, trockene Schluchten, grüne Nordhänge, Bergdörfer, Kiefernwälder und eine zerklüftete Inselmitte. Diese Vielfalt hat der Insel den bekannten Beinamen „Kontinent im Kleinformat“ eingebracht.





Nord, Süd und Bergland
Der Norden ist dichter besiedelt und durch den Passat grüner. Im Süden liegen die großen Ferienorte und lange Strände. Das Inselinnere ist gebirgig, mit tiefen Barrancos, historischen Dörfern und spektakulären Aussichtspunkten. Wer nur die Küste besucht, sieht deshalb nur einen Teil Gran Canarias.
Las Palmas de Gran Canaria
Die Inselhauptstadt ist zugleich eine der größten Städte Spaniens. Historische Viertel wie Vegueta, der Stadtstrand Las Canteras, Hafen, Museen, Einkaufsstraßen und Gastronomie machen Las Palmas zu einem eigenständigen Reiseziel.
Maspalomas und der Süden
Maspalomas, Playa del Inglés, Meloneras und Puerto Rico gehören zu den bekanntesten Ferienregionen. Die Dünenlandschaft von Maspalomas ist dabei nicht nur Urlaubskulisse, sondern ein geschützter Naturraum. Weiter westlich und im Inselinneren wird die Landschaft deutlich ruhiger.
Dörfer und Natur
Tejeda, Artenara, Agaete, Teror, Agüimes und viele weitere Orte zeigen die ländliche und historische Seite der Insel. Kiefernwälder, Stauseen, Felsformationen und alte Kulturlandschaften machen Gran Canaria auch zu einem sehr guten Wanderziel.