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Weisser Tiger Loro Parque Teneriffa

Weisse Tiger im Loro Parque (Teneriffa): Die 2 Bengalischen Tiger (Panthera tigris) stammen aus Privatbesitz und haben im Loro Parque ein neues Zuhause gefunden.

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Die 2 Bengalischen Tiger (Panthera tigris) sind aus Privatbesitz nach Teneriffa abgegeben worden und haben im Loro Parque ein neues Zuhause gefunden. Das Weibchen (Saba) ist gestreift, das Männchen (Prince) ist ganz weiss. Die Anlage verfügt über einen Wasserfall, umrahmt von Felsenkulisse und tropischer Vegetation.

Weisse Tiger sind sehr selten, da sie in freier Wildbahn - wegen der auffälligen Erscheinung - keine Überlebenschance haben. Ihre ursprüngliche Heimat ist Indien. Ausgewachsne Tiere können bis über 240 kg schwer und bis 25 Jahre alt werden.

Weisses Tigerpaar ab 2012

NEU! Da der Loro Parque stetig sein Angebot erweitert und dabei kontinuierlich auf Qualität und Vielfalt in seinen Einrichtungen setzt, wurde die Anlage durch ein Paar weißer Bengaltiger, auch Königstiger genannt, bereichert.

Es handelt sich hierbei um ein Männchen und ein Weibchen im Alter von anderthalb Jahren, die aus dem Guangzhou Panyu Xiangjiang Safari Park aus China kommen. Nun erfreuen sie sich an ihrem neuen Zuhause, umgeben von Vegetation, einem Wasserfall und einem exklusiven See, der ihnen erfrischende Bäder zur Sommerzeit ermöglicht.

neue Tiger im Loro Parque 2012Bei den Bengaltigern handelt es sich um die bekannteste und häufigste Unterart der Tiger. Sie leben normalerweise in Indien, Nepal, Bangladesch, Bhutan, Birma und China (in der südlichen Region Tibets). Zurzeit befinden sich die Tiger in der Gewöhnungsphase in ihrem neuen Gehege, weswegen sie viel Interesse daran haben jede Ecke darin zu erforschen. Auf diese Weise wecken sie auch das Interesse der Besucher des Loro Parques, die sie gerne dabei beobachten.

Der Bengaltiger ist wie alle Tiger ein Einzelgänger, der generell nicht in Gruppen lebt, mit Ausnahme der Weibchen, die mit ihren Jungen in kleinen Gruppen reisen. Die Länge der Männchen übersteigt mit Leichtigkeit die drei Meter. Die Weibchen hingegen sind kleiner, erreichen aber dennoch eine Höhe von 1,10 Metern. Diese Tiere können in einer großen Vielfalt an Lebensräumen leben, dazu zählen Savannen sowie Tropische und Subtropische Wälder. Sie ernähren sich von Fröschen, Krustentieren, Krebsen und kleinen wirbellosen Tieren sowie Fischen wie Forellen oder Barsche. Sie ernähren sich allerdings überwiegend von Wildschweinen und Rotwild, aber auch Vögel, Fischen, Nagetieren, Reptilien und weitere Säugetiere wie Affen gehören zum Speiseplan. (Foto: Ulrich Brodde).