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La Gomera hat mehrere geologische Schutzgebiete mit Naturdenkmälern (Monumento Natural) wie die Roques de los Órganos (7). Es sind gewaltige Basaltsäulen, die an Orgelbauten erinnern und am besten vom Meer aus zu sehen sind. Dann gibt es auch mehrere Härtlinge, die von der Erosion weitgehend verschont blieben und als Felsennageln die Landschaft spektakulär bereichern: Roque Cano (8), Roque Blanco (9) und die Los Roques (10) mit 4 herausragenden Felsen: Roque de Ojila (1.168 m), Roque de La Zarcita (1.234 m), Roque de Carmona (1.103 m) und Roque de Agando (1.182 m). Weitere Naturdenkmäler sind der niederschlagsarme Barranco del Cabrito (11, zwischen Playa Santiago und San Sebastian) mit spärlicher Vegetation, Lomo del Carretón (12, Felsenmassiv über Taguluche), La Fortaleza (13, bei Chipude) und La Caldera (14), ein alter Vulkankegel.
Gebiete von besonderem wissenschaftlichem Interesse (Citio de Interés Cientifico) auf La Gomera sind die Küstengebiete im Süden der Insel, insbesondere die Klippen von Alajeró (15, Los Acantilados de Alajeró) und die beim Valle Gran Rey liegenden Charcos: Charco del Cieno (16) und Charco del Conde (17).
M.E.E.R. e.V. und Atlantic Care haben es sich zur Aufgabe gemacht die Tiere des Meeres in ihrem natürlichem Umfeld zu erforschen und auf Gefahren hinzuweisen. Weitere Info im Kapitel über das Freizeit-Angebot.